Brew

Metric

36.0mm Beliebtes Modell Konstante Preise
Niedrig $375
Medianpreis $399
Hoch $425
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Die Brew Metric lässt sich von Vintage-Chronographen der 1970er Jahre inspirieren und vereint coole Retro-Ästhetik in ein modernes, tragbares Format. Der Gründer von Brew entwarf die Metric als Hommage an die Café-Kultur. Dezente Zifferblattdetails beziehen sich auf das Timing von Espresso-Shots — eine einzigartige Entstehungsgeschichte, die dieses Modell zu einem Gesprächsstoff unter Liebhabern von Mikromarken gemacht hat.

Sammler schätzen die Metric wegen ihres kompakten 36-mm-Gehäuses, des integrierten Armbands und der verspielten Farbkombinationen, die sie von typischen Chronographen abheben. Die Hauptreferenz ist das Metric Retro-Zifferblatt, aber limitierte Editionen — wie das Metric Gold oder spezielle Kollaborationszifferblätter — erzielen auf dem Sekundärmarkt tendenziell höhere Preise. Alle Varianten verfügen über ein zuverlässiges Meca-Quarz-Chronographenwerk, das ein ausgewogenes Verhältnis zwischen mechanischer Haptik und Quarzgenauigkeit bietet, was die Wartung einfach und kostengünstig macht.

Berücksichtigen Sie bei der Bewertung einer Metrik die Variante des Zifferblatts und den Zustand des Armbands, da diese Faktoren die Attraktivität und den Wert des Armbands am stärksten beeinflussen. Frühe Modelle mit markanten Zifferblattstrukturen oder ungewöhnlichen Farbschemata sind besonders gefragt, vor allem, wenn sie mit einer Originalverpackung geliefert werden. Die 50 m lange Wasserdichtigkeit ist für den täglichen Gebrauch geeignet, aber nicht zum Schwimmen geeignet. Die kompakte Größe des Gehäuses sorgt für Komfort an einer Vielzahl von Handgelenken.

Was Besitzer schätzen

  • Die einzigartige Espresso-Timerskala auf dem Zifferblatt ist eine verspielte, funktionale Anspielung, die sie von anderen Mikromarken-Chronographen unterscheidet.
  • Die Besitzer loben durchweg die kompakten, komfortablen Gehäuseproportionen, die sich auch an kleineren Handgelenken gut tragen lassen — eine Seltenheit unter modernen Chronographen.
  • Das von den 1970er Jahren inspirierte Retro-Design, insbesondere die Kissenhülle und die Farbauswahl, erhalten häufig Komplimente, weil es sowohl lustig als auch unverwechselbar ist, ohne dass es sich dabei um eine Spielerei handelt.

Häufige Kritikpunkte

  • Berichten zufolge fühlen sich die Drücker matschig an und es fehlt ihnen ein klares Feedback, was das Chronographen-Erlebnis beeinträchtigt.
  • Das mitgelieferte Armband wird oft dafür kritisiert, dass es sich billig und klapprig anfühlt und über einen Verschluss verfügt, der kein Selbstvertrauen weckt.
  • Die Ablesbarkeit kann unter bestimmten Lichtverhältnissen dadurch beeinträchtigt werden, dass die glänzenden Zeiger und die aufgebrachten Markierungen in das Zifferblatt übergehen.

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