Bulova

Lunar Pilot

45.0mm Beliebtes Modell
Niedrig $299
Medianpreis $362
Hoch $450
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Der Bulova Lunar Pilot bezieht seinen Reiz aus einem bemerkenswerten Weltraumerbe — dies ist die zivile Neuauflage des Chronographen, den der Astronaut Dave Scott 1971 bei Apollo 15 auf dem Mond trug, was ihn für Sammler, die sich für die Geschichte des Mondes interessieren, zu einer überzeugenden Alternative zur Omega Speedmaster macht. Ihr Design ist dem ursprünglichen Prototyp sehr ähnlich. Das markante 45-mm-Gehäuse in Kissenform und das kontrastreiche Panda-Zifferblatt sorgen für Präsenz am Handgelenk und gute Ablesbarkeit.

Aktuelle Versionen sind am häufigsten unter der Referenz 96B251 zu finden (Stahlgehäuse, schwarzes Zifferblatt, weiße Hilfszifferblätter) und werden von Bulovas hochfrequentem 262-kHz-Quarz-Chronographenwerk angetrieben. Dieses Uhrwerk bietet eine außergewöhnliche Präzision und einen geschmeidigen Sekundenzeiger, wodurch es sich von den meisten Quarz-Chronographen dieser Preisklasse unterscheidet. Eine neuere 43,5-mm-Variante und limitierte Editionen mit unterschiedlichen Zifferblattfarben (wie der „Blaue Panda“) mögen zwar höhere Preise erzielen, aber das originale 45-mm-Schwarz-Weiß-Modell ist nach wie vor das historisch originalgetreue Modell.

Preisunterschiede hängen in der Regel von der Gehäusegröße, der Zifferblattfarbe und davon ab, ob die Uhr mit der Originalverpackung, den Papieren und dem Zubehör, einschließlich des Klettbandes im NASA-Stil, geliefert wird. Sammler, die Wert auf Echtheit legen, sollten das Vorhandensein korrekter Gravuren des Gehäusebodens und des einzigartigen gewölbten Saphirglases überprüfen. Der Lunar Pilot bietet eine seltene Mischung aus historischer Bedeutung, tragbarer Technologie und Wert und ist damit ein herausragendes Produkt in der modernen Bulova-Reihe für alle, die sich für das Erbe der Weltraumforschung interessieren.

Was Besitzer schätzen

  • Die unverwechselbare Verbindung zur Apollo 15-Mission und das einzigartige Chronographenlayout heben ihn von anderen erschwinglichen Chronographen ab.
  • Das hochpräzise Quarzuhrwerk (262 kHz) sorgt für einen außergewöhnlich gleichmäßigen Lauf und eine präzise Zeitmessung, die in dieser Preisklasse selten zu finden ist.
  • Besitzer schätzen die klare, taktile Haptik der Drücker und das gut ausgeführte, gut lesbare Zifferblatt, das sowohl bei Tageslicht als auch bei schlechten Lichtverhältnissen auffällt.

Häufige Kritikpunkte

  • Das große 45-mm-Gehäuse ist noch größer, als es die technischen Daten vermuten lassen, sodass es für viele Handgelenke unbequem oder nicht tragbar ist.
  • Das serienmäßige Armband und der Riemen werden häufig dafür kritisiert, dass sie sich billig anfühlen und unbequem sind, was die meisten Besitzer dazu veranlasst, sie schnell auszutauschen.
  • Aufgrund ihrer beachtlichen Dicke und des langen Abstands von Stab zu Öse sitzt die Uhr ungünstig oder übersteht an kleineren Handgelenken.

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