Omega

Speedmaster Moonwatch Hesalite

42.0mm Beliebtes Modell Konstante Preise
Niedrig $4.850
Medianpreis $5.195
Hoch $5.699
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Die Omega Speedmaster Moonwatch Hesalite trägt das Erbe der ersten Uhr, die auf dem Mond getragen wurde, und ist damit ein Eckpfeiler für Sammler von Weltraumgeschichte und Chronographen-Ikonen. Das klassische 42-mm-Gehäuse und das gewölbte Hesalit-Kristall entsprechen den Spezifikationen der originalen, von der NASA herausgegebenen Speedmasters und bieten eine taktile Verbindung zur Apollo-Ära, die Saphirglas-Versionen nicht ganz nachahmen können. Dieses Modell wird für seine authentische Vintage-Ästhetik und die einzigartige Wärme von Hesalite geschätzt, die im Laufe der Zeit einen subtilen Charakter entwickelt.

Die wichtigsten Referenzzahlen, die es zu berücksichtigen gilt, sind 311.30.42.30.01.005 (die vorherige Generation) und die aktuelle 310.30.42.50.01.001, die 2021 eingeführt wurde. Das neuere Modell verfügt über das aktualisierte Kaliber 3861 mit koaxialer Hemmung und Master Chronometer-Zertifizierung, was sowohl die Genauigkeit als auch den Magnetwiderstand verbessert — Details, die den Preis und die Sammelfähigkeit beeinflussen. Frühere Referenzen beziehen sich auf das Kaliber 1861, das zwar weniger fortschrittlich ist, aber wegen seiner direkten Abstammung zu den ursprünglichen Monduhren geschätzt wird.

Achten Sie beim Kauf einer Speedmaster Moonwatch Hesalite auf die Originalverpackung, das Originalpapier und das Armband im Vergleich zu den Armbandoptionen, da diese die Wiederverkaufbarkeit beeinflussen können. Die Hesalite-Version ist im Allgemeinen günstiger als ihr saphirfarbenes Schwestermodell, aber das Uhrwerk-Upgrade in der neuesten Referenz ist teurer. Kratzer auf Hesalite sind üblich, lassen sich aber leicht auspolieren, und die Wasserdichtigkeit ist mit 50 m bescheiden — ausreichend für den täglichen Gebrauch, aber nicht zum Schwimmen. Suchen Sie nach gut gepflegten Exemplaren, denn Zustand und Vollständigkeit bestimmen den Marktwert.

Was Besitzer schätzen

  • Die einzigartige Wärme und der Vintage-Charme des Hesalitglases, insbesondere die Art und Weise, wie es das Zifferblatt in Winkeln verzerrt, werden oft als Grund dafür angeführt, dass die Uhr im Vergleich zur Saphirversion ihren authentischen „Moonwatch“ -Charakter hat.
  • Das Kaliber 3861 mit Handaufzug wird sowohl für seine modernen technischen Verbesserungen als auch für seine Verbindung zum Erbe früherer Speedmaster gelobt.
  • Besitzer schätzen die taktile Haptik und die zufriedenstellende Bedienung der Chronographendrücker, die viele als bei anderen Chronographen dieser Preisklasse ansprechender finden.

Häufige Kritikpunkte

  • Der Verschluss des OEM-Armbands wird häufig dafür kritisiert, dass er sich schwach anfühlt und im Vergleich zum Rest der Uhr weniger hochwertig ist.
  • Das Hesalitglas neigt dazu, sehr leicht Kratzer aufzunehmen, was zu regelmäßigem Polieren mit Polywatch oder ähnlichen Produkten führt.
  • Das Fehlen eines Displaygehäusebodens bedeutet, dass Besitzer das verbesserte Uhrwerk nicht bewundern können, ohne sich für die Saphirversion zu entscheiden.

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