Rolex

GMT-Master 16700

40.0mm Preis steigt Beliebtes Modell
Niedrig $10.900
Medianpreis $11.650
Hoch $13.500
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Die Rolex GMT-Master 16700 markiert das letzte Kapitel der ursprünglichen GMT-Master-Linie, die von 1988 bis 1999 hergestellt wurde, bevor die GMT-Master II das Ruder übernahm. Ihr Hauptanreiz liegt in der Kombination der klassischen Ästhetik früherer GMTs mit einem Saphirglas und einem aktualisierten Kaliber, was sie zu einem Favoriten für alle macht, die Vintage-Charme mit moderner Zuverlässigkeit suchen. Die 16700 bietet die ikonische Funktion mit zwei Zeitzonen, die ursprünglich für Pan-Am-Piloten entworfen wurde. Sie ist berühmt für ihre Übergangsmerkmale, die eine Brücke zwischen der klassischen und der modernen Rolex-Ära schlagen.

In diesem Modell befindet sich das Automatikkaliber 3175, das sich — im Gegensatz zu seinem Vorgänger, der 16750 — durch sein schnelleinstellbares Datum auszeichnet, allerdings ohne den unabhängig einstellbaren Stundenzeiger der GMT-Master II. Sammler suchen häufig nach den Varianten Pepsi (rot/blau) und komplett mit schwarzer Lünette, wobei erstere in der Regel einen höheren Preis haben. Frühe Modelle mit Tritium-Zifferblatt (mit der Aufschrift „SWISS-T<25") sind besonders begehrt, während spätere Modelle mit Luminova ausgestattet sind. Die Aluminium-Lünetteneinsätze, die im Laufe der Zeit auf einzigartige Weise verblassen, können sich ebenfalls auf den Wert auswirken, wobei die originalen, verblassten Wendeplatten sehr geschätzt werden.

Die Referenz 16700 unterscheidet sich von der 16710 GMT-Master II; ihr fehlt der unabhängig eingestellte Stundenzeiger, wodurch sie dem ursprünglichen GMT-Konzept besser entspricht. Die Preise variieren je nach Zifferblatttyp, Zustand der Lünetteneinsätze, Originalität des Armbands und Vollständigkeit der Verpackung bzw. des Papiers. Wenn Sie eine 16700er-Uhr in Betracht ziehen, achten Sie auf originale Tritium-Zifferblätter und Zeiger, wenn Sie auf der Suche nach einem Vintage-Look sind, und beachten Sie, dass komplette Sets und unpolierte Gehäuse auf dem heutigen Markt am teuersten sind.

Was Besitzer schätzen

  • Die Funktion zum schnellen Einstellen des Datums ist einzigartig unter den klassischen GMTs und macht sie im Vergleich zum 16710 und früheren Modellen für den täglichen Gebrauch weitaus praktischer.
  • Besitzer schätzen das schlankere Gehäuseprofil und das leichte Tragegefühl, das deutlich komfortabler zu tragen ist als bei späteren GMT-Modellen.
  • Die Tritium-Zifferblätter aus der Übergangszeit und die verblassten „Pepsi“ -Lünetten entwickeln eine charakteristische Patina, die jeder Uhr einen einzigartigen Vintage-Charakter verleiht, den Sammler schätzen.

Häufige Kritikpunkte

  • Der nicht unabhängige Stundenzeiger macht lokale Zeitumstellungen auf Reisen umständlich, insbesondere im Vergleich zur echten GMT-Funktion des späteren 16710.
  • Viele finden die eingeprägten hohlen Endglieder und das schräg anmutende Oyster-Armband weniger solide und raffiniert als Armbänder neuerer Modelle.
  • Das Acrylglas ist zwar bezaubernd, aber anfällig für Kratzer und muss häufiger gewartet werden als bei Nachfolgern mit Saphiren.

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