Omega

Speedmaster Dark Side of the Moon

44.3mm Preis steigt Starkes Volumen
Niedrig $7.500
Medianpreis $8.149
Hoch $9.450
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Die Omega Speedmaster Dark Side of the Moon verleiht der legendären Speedmaster-Linie eine dramatische Wendung und ist eine Hommage an die Apollo-8-Astronauten und ihre Reise rund um die andere Seite des Mondes. Dieser 44,3-mm-Chronograph ist vollständig aus schwarzer Zirkonoxidkeramik gefertigt und zeichnet sich durch sein unauffälliges Erscheinungsbild und die innovative Verwendung von Materialien aus und ist daher ein Favorit unter Sammlern, die eine moderne, technische Interpretation eines legendären Designs suchen.

Zu den wichtigsten Referenzen gehören das Original 311.92.44.51.01.003 mit seinem schwarzen Keramikgehäuse und Zifferblatt sowie Varianten wie Pitch Black, Vintage Black und Sedna Black, die jeweils über einzigartige Zifferblattakzente und Armbandmaterialien verfügen. Die Preisunterschiede hängen von diesen stilistischen Entscheidungen ab, vom Zustand der Keramik (die zwar kratzfest ist, aber abplatzen kann, wenn sie fallen gelassen wird) und ob der originale Omega-Faltverschluss und die Originalverpackung bzw. die Originalpapiere enthalten sind.

Im Inneren verfügt das hauseigene Automatikwerk Kaliber 9300 über eine koaxiale Hemmung und eine Gangreserve von 60 Stunden — eine deutliche Verbesserung gegenüber den Kalibern klassischer Moonwatches mit Handaufzug. Mit einer Wasserdichtigkeit von 50 m und einem Saphir-Gehäuseboden, der das Uhrwerk freilegt, eignet sich dieses Modell am besten für alle, die eine kühne, moderne Speedmaster mit technischer Raffinesse und Mondgeschichte suchen. Achten Sie bei der Bewertung gebrauchter Stücke auf scharfe Kanten am Keramikgehäuse und auf eine makellose AR-Beschichtung des Glases.

Was Besitzer schätzen

  • Das Gehäuse und die Lünette aus Vollkeramik sorgen für einen einzigartigen, unauffälligen Look und eine Kratzfestigkeit, die sich von den meisten anderen Speedmaster-Varianten abhebt.
  • Das koaxiale Chronographenwerk Kaliber 9300 wird weithin für seine lange Gangreserve, die Säulenradbetätigung und die durch den Displayboden sichtbare Verarbeitung gelobt.
  • Die applizierten Indizes und das tiefschwarze Zifferblatt sorgen für hervorragende Ablesbarkeit und eine moderne, luxuriöse Interpretation der klassischen Speedmaster-Ästhetik.

Häufige Kritikpunkte

  • Das 44,3 mm große Gehäuse ist groß und liegt hoch am Handgelenk an, was es für viele Besitzer mit durchschnittlichen oder kleineren Handgelenken unbequem oder unangenehm macht.
  • Die Vollkeramikkonstruktion ist zwar robust, kann aber bei einem Sturz zerbrechen oder abplatzen, was zu teuren Reparaturen führt.
  • Der eigens entwickelte Riemen und der Faltverschluss schränken die Möglichkeiten und Austauschmöglichkeiten auf dem Ersatzmarkt ein, was diejenigen frustriert, die das Aussehen ändern oder den Komfort verbessern möchten.

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